04. März 2010 | Zur Archivübersicht
Auftakt der Diskussionsreihe Image Dresdens
Am 4. März hat das IfK seine Reihe Das Image Dresdens zwischen Wunsch und Wirklichkeit mit einer Veranstaltung zu einem das Image der Stadt belastenden Thema fortgesetzt: Fremdenfeindlichkeit.
Der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, war nicht nur auf Grund seines Amtes, sondern auch wegen seiner früheren Tätigkeit als Oberbürgermeister der Stadt Pirna besonders berufen, über den Stand fremdenfeindlicher Vorkommnisse zu berichten und die Gegenmaßnahmen des Landes darzustellen. Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer von der Universität Bielefeld gilt als der Experte in Deutschland, der sich aus sozialwissenschaftlich-empirischer Sicht mit Fremdenfeindlichkeit beschäftigt.
Weiterhin stellten Studenten des IfK neuere Ergebnisse von Umfragen des Instituts für Kommunikationswissenschaft vor. Die Präsentationen der IfK-Befragungen der Dresdner Bevölkerung, Dresdner Studenten und von ausländischen Mitbürgern in Dresden zur Fremdenfeindlichkeit in der Stadt finden sie hier.





