„Ohne Gesundheit ist alles nichts“

 „Ohne Gesundheit ist alles nichts“, sagt der Geschäftsführer der AOK PLUS  Dr. Stefan Knupfer. Und er hat Recht. „Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit“, wusste auch schon Arthur Schopenhauer. Genau aus diesem Grund ist die AOK nicht eine von vielen Krankenkassen, sondern die Gesundheitskasse. Sie hat sich als kompetenter Partner in allen Fragen rund um die Gesundheit etabliert. 2008 ist hierzulande ein PLUS dazu gekommen: die AOK Sachsen und AOK Thüringen fusionierten, daraus ging die AOK PLUS hervor. Das PLUS steht für eine ganze Menge: ein PLUS für mehr Leistung, eines für mehr Schutz, ein PLUS im Service, ein PLUS für mehr Versorgung und Unterstützung, für Familiensinn und mehr Nähe. Kurzum ein PLUS für mehr Gesundheit.


 
Mit rund 2,8 Millionen Versicherten ist das Unternehmen Marktführer in Sachsen und Thüringen. Die rund 7000 Mitarbeiter (davon 300 Auszubildende) kümmern sich in 143 Filialen um das Anliegen der Kunden. „Es geht vor allem darum, Gesundheit zu schaffen und zu bewahren.“, erklärt Knupfer die Philosophie der Gesundheitskasse. „Wir werden in Zukunft in einer Gesellschaft leben, in der Gesundheitsvorsorge einen extrem wichtigen Stellenwert besitzt. Damit ist der Gesundheitsmarkt einer der wenigen Wachstumsmärkte dieser Zeit.“, ergänzt der Geschäftsführer. Biofood beim Discounter und Gesundheitsschuhe als Designerware sind kleine Anzeichen dafür, dass sich die Gesellschaft bereits in diese Richtung entwickelt.



Um die Menschen für ihre eigene Gesundheitsvorsorge zu sensibilisieren, ist eine gehörige Portion bester Kommunikationskompetenz von Nöten. Denn nicht nur Gesundheit, sondern auch Krankheit hat einen weit über das Maß hinausreichenden Erklärungsbedarf. Kommunikationskompetenzen, die man mit der Arbeit im Förderverein des Instituts für Kommunikationswissenschaft schafft und  Synergieeffekte auf beiden Seiten nutzt.

Dabei gestaltet sich die Zusammenarbeit vielfältig: So leitete Dr. Stefan Knupfer ein Seminar zur Gesundheitskommunikation, in dem verschiedene Kommunikationskonzepte entstanden. Darüber hinaus entwarfen IfK-Studenten auch Werbeplakate für die Gesundheitskasse. Und mit einer vom Master-Studiengang „Angewandte Medienforschung“ jüngst durchgeführten Studie zur Nutzung der Kundenmagazine und des Internetangebots der AOK PLUS gewann diese neue Erkenntnisse. „Die Verzahnung von Theorie und Praxis, die Nähe von Forschung und Wirtschaft sind extrem wichtig.“, erklärt der selbst aus der Wissenschaft stammende Knupfer. Aber natürlich sind auch der Austausch und die Netzwerkbildung mit potentiellen Nachwuchskräften ein wichtiger Motivationsgrund für die AOK PLUS, sich im Förderverein zu engagieren. So steht am Ende auf beiden Seiten ein PLUS.

 

Caroline Förster

 


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