Engagement für Dresden ist großes Anliegen

Dr. Gabriele Jachmich, Leiterin des Bereichs Cultural Affairs der Dresdner Bank betont: „Gerade Dresden und das Engagement für die Stadt, in der die Bank gegründet wurde, ist ein wichtiges Anliegen des Unternehmens.“ Etwa 133 Jahre ist es her, dass eine Bank in Dresden gegründet wurde, deren Name bis heute von ihrer Herkunft zeugt. Die Dresdner Bank hat ihren Hauptsitz mittlerweile in Frankfurt am Main, die Beziehung zu Dresden bleibt. Seit Anfang 2005 ist das Unternehmen Mitglied im Förderverein des Instituts – und das ist bei weitem nicht alles, was das „Dresdner“ im Namen der Bank ausmacht.


Seit 1991 fördert und unterstützt die Kulturstiftung Dresden der Dresdner Projekte in Wissenschaft, Kunst und Musik aus und für Dresden. Für den Wiederaufbau der erst kürzlich geweihten Frauenkirche setzte sich die Bank zudem in besonderem Maße ein. Und nicht zuletzt kooperiert die Bank seit langem mit dem IfK. Bereits im Jahr 2000 haben Studenten des Instituts im Rahmen einer Lehrveranstaltung über zwei Semester den Tätigkeitsbericht der Kulturstiftung Dresden für die Jahre 1996 – 2000 erstellt.


„Es ist wichtig, jungen Studenten die Chance zu geben, auch die Praxis kennen zu lernen“. Die Ergebnisse sprechen für sich. Seither konnten vier weitere Tätigkeitsberichte für 2001 – 2006 von Dresdner Kommunikationswissenschaftlern unter der Leitung von Magnus Hecht erstellt werden. „Ich halte die Kommunikationswissenschaft für ein zukunftsweisendes Fach“,
ergänzt Gabriele Jachmich. Auf weitere Projekte dürfen wir also gespannt sein.

 

Katharina Noack

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