„Zeitung machen ist Kommunikation“
Für den Geschäftsführer von der Hagen ist es gar keine Frage gewesen, dass ein in Dresden ansässiges Printmedium den Förderverein des Instituts für Kommunikationswissenschaft unterstützt, denn „Zeitung machen ist Kommunikation.“
Mit ihrem regional engagierten Journalismus hat es die „Morgenpost Sachsen“ im Hand umdrehen geschafft, sich einen festen Platz in der sächsischen Medienlandschaft zu sichern. Die „Morgenpost Sachsen GmbH“ gehört zu den wenigen erfolgreichen Zeitungsneugründungen in den letzten Jahrzehnten und ist heute eine der größten regionalen Kaufzeitungen in den neuen Bundesländern. Gegründet 1990 gehört sie heute zu 100 % zur Unternehmensgruppe Dresdner Druck- und Verlagshaus GmbH & Co. KG. Im Regierungsbezirk Dresden ist die Morgenpost Marktführer und wird Tag für Tag von rund 151 000 Menschen gelesen. Durch die weiteren Ausgaben „Morgenpost Chemnitz“ und die „Morgenpost am Sonntag“ findet man ihre Leser mittlerweile in ganz Sachsen.
Die noch junge Redaktion besteht aus 80 fest angestellten Mitarbeitern zusätzlich unterstützen noch freie Mitarbeiter das Team. Entgegen dem allgemeinen Trend ist die Auflage stabil und die Entwicklung außerordentlich positiv. Das Erfolgsrezept ist einfach: In der Morgenpost finden die Leser alle aktuellen Informationen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Sachsen in Kürze und sind so schnell und umfassend informiert. Mit ihrer Themenauswahl und ihrer Tonalität trifft die Tageszeitung unterhaltend und serviceorientiert den Lebensalltag der Leser der Region. Dabei setzt die Morgenpost gezielt auf den Dialog mit den Lesern.
Wenn einem Printmedium die Kommunikation mit ihren Rezipienten so wichtig ist, wundert es natürlich keinen, dass man dort auch die richtigen Ansprechpartner findet, die Lehre und Forschung der Kommunikationswissenschaft in Dresden unterstützen wollen. Nikolaus von der Hagen sieht jedenfalls darin ein „Muss“ und freut sich einerseits ein praxisorientiertes Institut zu unterstützen aber auch über die bestehende Möglichkeit gemeinsame Synergien nutzen zu können.
Jacqueline Klepzig






